MäDchen Auspeitschen


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On 08.07.2020
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Ich hatte über 2 Stunden so gestanden. Herrin Tanja zog mich an der Halskette zum Sofa und befahl mir mich über die Lehen zu legen.

Mit einem Lederpaddel begann sie nun meinen Hintern aufzuwärmen. Am Anfang waren die Schläge leicht auszuhalten denn sie schlug nicht mit aller Kraft zu.

Mit zunehmender Dauer wurden die Schläge etwas fester aber vor allem wurde mein Hintern immer empfindlicher und ich begann leise zu stöhnen und zu wimmern.

Herrin Tanja schien dies nur noch mehr anzuspornen. Ich wand mich und jammerte doch Sie schlug unbarmherzig immer im selben Rhythmus zu. Ich wollte nicht schreien um hier im Hotel nicht aufzufallen und es kostete mich alle Überwindung nicht laut zu schreien denn die Schläge brannten inzwischen wie Feuer.

Mir schossen die Tränen in die Augen und ich begann vor Schmerz zu schluchzen. Sie ging weg und warf mir eine Art enganliegende Short aus Gummi zu die ich anziehen sollte.

Dazu durfte ich das Gewicht abmachen, aber die Eier blieben abgebunden. Nun ging Sie ins Bad und kam mit einem dicken Bündel Brennesseln wieder heraus.

Nach kurzer Zeit bekann alles fürchterlich zu brennen und ich versuchte Ihr auszuweichen. Sie packte mich einfach an den Brustwarzenklammern und schon hielt ich still.

Als Sie fertig war mit dem Einreiben, musste ich mich Bücken und Herrin Tanja schob mir noch einen kleinen Dildo er war auch mit Brennnesselsaft eingerieben in meinen Hintern.

Nun zog ich meine Hose und mein Hemd an. Barfuss schlüpfte ich die Schuhe und darüber zog ich noch mein Leinensakko an.

So gingen wir zu Aufzug und fuhren in die Lobby hinunter. Die Fahrt verlief ruhig für Lady Tanja und den Fahrer und ich musste alle meine Konzentration zusammennehmen um nicht zu stöhnen oder auch nur unruhig auf dem Sitz herum zu rutschen.

Wir stiegen nahe der Davidswache aus. Ich stand kaum auf der Strasse als Herrin Tanja mir ein blitzschnell ein Halsband umlegte an dem vorne eine Kette eingehängt war.

Ich zögerte nicht eine Sekunde und folgte meine Herrin in einer Kettenlänge Abstand, wie es sich für mich Sklaven geziemt. Die meisten Männer hatten ohnehin nur Augen für Lady Tanja und ich war Luft.

Ein paar Jugendliche schrieen mir etwas nach aber ich ignorierte es einfach. Herrin Tanja zog mich jedenfalls ungerührt weiter und ich folgte Ihr ergeben und auch mit Stolz, dem Stolz Sklave dieser Traumherrin zu sein.

Wir gingen weiter, Sie wird mich doch nicht in die Herberttstr hineinziehen? Doch nein sie bog vorher in eine kleine Nebenstrasse ein.

Herrin Tanja zog mich weiter zu einem schönen alten Haus. Eine kleine Treppe führte zur Haustüre hoch und wir gingen in das Treppenhaus.

Dann klopfte Sie mehrmals mit dem Ring. Nach kurzer Zeit ging die Türe auf und ich erhaschte einen kurzen Blick auf eine Frau in hohen Stiefeletten und einem superkurzen Ledermimi.

So stand ich nun hier vor der Türe im Treppenhaus für jeden der herreinkam gut sichtbar gefesselt da. Die Brustwarzen taten mir weh, die Brennnesseln brannten immer noch und auch der Dildo im Hintern brannte und schmerzte.

Doch weit gefehlt, Sie machte mir nur die Klammern an den Brustwarzen ab, was ich mit einem Schrei quittierte und mir dafür auch prompt eine saftige Ohrfeige einfing.

Drehte sich weg und liess mich weiter vor der Türe stehen. Ich stand hier als plötzlich die Haustüre aufging. Ich schrak zusammen und versuchte mich an die Türe zu drücken und unsichtbar zu machen.

Als Pia den zweistelligen Bereich schon ein wenig überschritten hatte, kamen die ersten deutlich zu vernehmenden Klagelaute und bald auch die ersten Schreie.

Doch artig hielt sich Lucas ruhig und steckte seine Hiebe ein, wohlwissend, dass er heute zu weit gegangen war. Als die Hiebe 18 und 19 saftig auf bereits gerötete Stellen trafen, beförderte dies die ersten Tränen zu Tage.

Allerdings nicht mehr lange denn Pia wusste schon wo sie die finalen elf Hiebe Platzieren würde. Sie sammelte nochmals ihre Kraft und mit einer deutlich höheren Intention als zuvor klatschte der Kochlöffel auf den Ansatz.

Lucas schrie und versuchte seinen Oberkörper aufzubäumen, wurde jedoch von seiner Mutter unsaft zurückgedrückt.

Ein Hieb nun reichte für die selbe Rötung aus, wofür Pia zuvor zwei bis drei Hiebe gebraucht hatte und so wurde der Ansatz schnell der dunkelste Teil des Hinterns.

Lucas fiel es immer schwerer artig über den Knien zu liegen, während der erbarmungslose Kochlöffel sein nacktes Hinterteil ausklatschte als gäbe es keinen Morgen mehr und so kam es, dass er beim 26 Hieb sich erneut leicht aufbäumte.

Die letzten 4 sollte sich der Bengel merken allein für die Frechheit des Widerstands. Und so knallte der Kochlöffel mit aller Wucht auf die rechte Backe und Lucas hörte aufgrund seines Schreis nicht wie der Kochlöffel entzwei brach.

Erst als der Löffel neben ihm auf den Boden landete wurde es ihm klar. Die letzten drei Hiebe würde er also mit dem verhassten Ding in Mutters rechter Hand bekommen.

Hinter ihm sah Pia kurz auf den Hintern und befand, dass die letzten drei Hiebe schon nochmal wichtig für den erzieherischen Effekt waren.

Lucas brüllte vor Schmerz blieb aber artig vorgebeugt stehen. Nur die Angst vor zusätzlichen Hieben, gab Lucas die Kraft artig stehen zu bleiben.

Lucas sammelte nochmals alle Kräfte, denn er wusste er würde sie brauchen. Seine Mutter würde ihm gleich mit aller Kraft auf die Schenkel schlagen.

Dann riss er Mund und Augen auf und schrie wie er schon lange nicht mehr geschrien hatte. Es war der Dezember und wie jedes Jahr konnten es die beiden Jungen kaum erwarten bis es endlich Zeit für die Bescherung war.

Der Tag verging quälend langsam und so waren die beiden froh, dass sie ihrer Mutter bei den Vorbereitungen zum Abendessen helfen konnten.

Nach einem köstlichen Abendessen mit mehreren Gängen war es endlich soweit und die Mutter sperrte das Weihnachtszimmer auf. Freudestrahlend und aufgeregt betraten die beiden Jungen das Zimmer und sahen den Christbaum leuchten und darunter die ganzen Geschenke.

Andächtig sang die Familie gemeinsam ein Weihnachtslied und dann durften die Jungen ihre Geschenke auspacken. Danke Danke Danke Mama. Darf ich sie aufbauen?

Emsig baute der Junge und baute und dann endlich stand sie. Die Bahn hatte drei Spuren für Rennwagen, drei Loopings und zwei Steilkurven.

Die Familie zog die Mäntel und Stiefel an, während Emil immer noch mit seiner Rennbahn beschäftigt war. Wir warten. Ich zähle bis drei.

Denkst wohl nicht mal an Weihnachten das du Hören musst was? Na wenn wir aus der Mette kommen setzt es was und nicht zu knapp.

Gib mir schon mal den Schlappen. Emil hielt sich mit nassen Augen die linke Wange auf der ganz deutlich ein Handabdruck zu erkennen war.

Beide Söhne folgten ihr, Daniel zügig und Emil zögerlich. Er wusste das es heute schmerzhaft werden würde und das Schlimmste war, dass er auch noch auf die Schläge warten musste.

Und so konnte er sich heute auch nicht auf die Mette konzentrieren. Normalerweise mochte er die Weihnachtsmette sehr gerne doch heute bekam er nichts davon mit was der Pfarrer vorne predigte.

Viel zu schnell war der Gottesdienst vorbei und sie waren auf dem nach Hauseweg. Dann zog Emil Hose und Unterhose aus und legte sich über die Knie seiner Mutter.

Während er artig seinen blanken Po seiner Mutter entgegenstreckte spürte er den rauen Jeansstoff an seinem Gemächt.

Als er da lag wartete er mit angehaltenem Atem auf den Urteilsspruch. Aber du hast ja auch den Schlappen nicht dabei gehabt und dafür gibt es nochmal 30 auf jede Backe, macht also insgesamt.

Du wirst keine Mätzchen machen oder ich tausche die Rennbahn augenblicklich wieder um. Diana legte sich nun den Schlappen angenehm in ihre Schlaghand und holte aus.

Dann begann sie mit einem schnellen Rhythmus aus harten Schlägen ihren umgezogenen Jungen zu bestrafen. Links rechts klatschte der Schlappen abwechselnd auf die Backen die sich nach und nach erst pink und dann rot färbten.

Emil der schon länger nicht mehr über den Knien lag hatte wohl etwas vergessen wie sehr eine solche Bestrafung schmerzte. Daher trieben ihm die ersten 18 Hiebe langsam die Tränen in die Augen, während das schmerzerfüllte Keuchen immer mehr zu einem Wimmern wurde.

Diana ahnte schon das es heute wohl etwas schwierig werden würde, doch das hatte sich der Bengel selbst zuzuschreiben. Daher klatschte sie Emil den Hintern unbeeindruckt aus und es dauerte nicht mehr lange ehe die Tränen rannen und die ersten Schreie ertönten.

Es waren gerade mal 30 Hiebe überstanden, als Emil heulte und immer wieder laut schrie. Sein Po hatte mittlerweile ein durchgängiges zartes rot erreicht und das war Diana bei weitem nicht genug.

Es machte sie sogar noch ein wenig wütender, dass Emil schon jetzt ein solches Theater veranstaltete, doch sie sagte nichts sondern schlug unbeeindruckt weiter auf die Backen ein.

Als Emils Poübergang gerade zum zweiten Mal von den Schlappen bearbeitet wurde, begann er sich gegen die Hiebe zu wehren. Und Emil quittierte es mit einem besonders lauten Schluchzer.

Nach weiteren unerbittlichen Schlägen begann er erneut sich zu wehren und es kam wie es kommen musste. Doch diesmal hielt Emil still, er heulte und schrie zwar aber ansonsten ertrug er seine Hiebe artig.

Doch als noch zehn Hiebe ausstanden wurde seine Willenskraft nochmals auf die Probe gestellt, denn der Schlappen begann erneut den Poansatz zu bearbeiten.

Emil klammerte seine Hände fest in einander und versuchte mit aller Kraft still zu halten. Daher trommelte er mit seinen Fäusten auf den Boden um ja die Bestrafung seiner Mutter nicht zu erschweren und dann nach einem besonders fiesen Hieb war es vorbei.

Diana schob Emil von ihren Knien und befahl dem am Boden liegenden Jungen: Steh auf und dann baust du die Rennbahn ab.

Wenn du auch nur ein Auto einen Millimeter weit fahren lässt verkaufe ich sie und du kriegst nochmal was auf deinen Hintern. So und jetzt aus meinen Augen.

Wie sie es geschafft hatten wussten Jasmin und Isabell bis jetzt nicht, aber ihre Mutter hatte ihnen tatsächlich das Jugendzetrum gebucht, damit die beiden ihren Geburtstag feiern konnten.

Klar gab es strenge Regeln, es durfte kein Alkohol konsumiert werden und es sollten um Mitternacht alle nach Hause gehen. So warteten sie voller Vorfreude auf den Samstagabend um 20 Uhr, damit die Party endlich beginnen konnte.

Und so begann ein fröhlicher Samstagabend. Dann verzog sie sich in eine Ecke und winkte Jasmin und Isabell herbei. Isabell blickte ihre Schwester an und nach einem kurzen Blickkontakt waren sich die Zwillinge einig.

Jasmin nickte Marie zu und ging zu ihrer Mutter um sie abzulenken. Kaum war Jana mit Jasmin im Schlepptau aus dem Raum gegangen, kippte Marie den Inhalt ihrer Wodkaflasche in die Bowle.

Es dauerte nicht lange und so hatten sie und Isabell noch Zeit die Flasche zu verstecken. Als Jasmin wieder kam konnte die Party so richtig losgehen.

Die nächste Stunde verlief auch genau wie es geplant war. Der Alkohol lockerte die Stimmung unter den Gästen und es wurde immer ausgelassener getanzt.

Als der Stundezeiger allerdings in Richtung halb zehn wanderte wurden einige Zungen schwer und so konnte Jana gar nicht umhin, zu bemerken, dass hier wohl Alkohol konsumiert wurde.

Kurz entschlossen bedeutete sie ihren beiden Töchtern zu ihr zu kommen. Den Herrgott um ein Wunder anflehend hauchten die Zwillinge ihrer Mutter ins Gesicht.

Das Wunder blieb aus. Was nun geschah, hatten die Zwillinge nicht einberechnet und war an Peinlichkeit nur schwer zu überbieten. In wenigen Sätzen hatte sie ihrer Freundin alles mitgeteilt und bekam von ihr Instruktionen, wie sie mit Marie verfahren sollte.

Grimmig und zu allem entschlossen beendete Jana das Telefonat und ging auf die drei Gören zu. Du Marie hast eine Flasche Wodka hier rein geschmuggelt und meine Rotzgören hatten nichts besseres zu tun als dir zu helfen und mich abzulenken.

Und zwar bekommt ihr alle , ja auch du Marie, 25 mit dem Gürtel. Und zwar 10 auf den Arsch, 10 auf die Schenkel und 5 auf den Rücken.

Hastig begannen die Zwillinge sich auszuziehen, während Marie zu Beginn etwas zögerte. Zum einen hielt sie die Scham zurück und zum anderen die Angst.

Sie hatte ihre bisher einzige Tracht von Jana noch so gut im Gedächtnis als wäre es gestern gewesen. Isabell, Marie ihr schaut zu und zählt die Hiebe abwechselnd mit.

Das gilt für euch alle. Jana nahm den Gürtel fest in ihre Faust und nahm die Spitze des Gürtels in die linke Hand um das Leder zu straffen.

Der Hieb brannte ordentlich und hatte auch sofort einen roten Streifen hinterlassen. Bald knallten die Hiebe zwei und drei und der rote Streifen wurde immer breiter und näherte sich der Sitzfläche.

Die wurde mit dem vierten Hieb erreicht und Jasmin zitterte vor Anstrengung nicht zu schreien. Ihre Mutter prügelte wieder so heftig, wie eh und je und es war sehr schwierig nicht laut zu schreien.

Der siebte Hieb knallte hart auf die untere Pohälfte und Jasmin wimmerte leise. Mit einem lauten Knall schlang sich das Leder um das Sitzfleisch und diesmal schaffte es Jasmin still den Hieb zu erdulden.

Nun sammelte sie nochmals ihre Kräfte und begann die Schenkel zu bestrafen. Die ersten zwei Hiebe brachten Jasmin zu immer lauteren Schreien während die Schenkel sich ebenfalls dunkelrot zu färben begannen.

Jasmin musste sich mittlerweile schon beherrschen, um ja die Hiebe weiter ohne Widerstand zu erdulden. Jana hatte ihr schon 8 mal auf die Schenkel geschlagen und es brannte alles so höllisch, als hätte jemand ein Feuer entfacht.

Im Moment kam ich mir klein und kläglich vor. Ich spürte, wie ich bei der Hand genommen wurde, und es war mir keinesfalls unangenehm.

Sarah hatte warme, freundliche Hände und führte mich ein Stück ins Ladeninnere zurück. Ja, ich hatte Führung nötig, musste zu mir selbst finden, zu meinen wirklichen Bedürfnissen.

Hast du nicht eine Strafe verdient, weil du dich so schamlos selbst befriedigen wolltest, hier, in aller Öffentlichkeit?

Ich nestelte an meinem Höschen, noch zögerlich, zog es dann aber wirklich herunter. Ich schämte mich dabei in Grund und Boden, nicht nur, weil ich hier vor einer erwachsenen Frau mein Höschen auszog wie ein kleines Mädchen.

Nein, ich schämte mich, diesen billigen Slip zu tragen, der einem Schulmädchen alle Ehre gemacht hätte. Geschrei, Weinende Menschen, Schläge und immer wieder Geschrei.

Die Barbaren treiben 10 nein 12 Leute zusammen in diese Höhle, ältere Kinder sind auch dabei. Mit Peitschen werden die an den Balken getrieben und ihre Ketten oben am Balken fest gemacht.

Zwei der kleineren darunter Starri werden gleich weiter getrieben. Sie wehren sich etwas und die Peitsche treibt sie weiter.

Seine Augen sind weit aufgerissen, als er dich ansieht. Dumm, brutal aber stark. Er brüllt was und die anderen Schergen verteilen sich auf die Gefangenen.

Vier Gruppen Schergen bilden sich sie gehen zu den vier Gefangenen. Zwei kommen auf Starri zu. Einer beginnt ihn mit einem braunen komisch riechenden Schlamm, oder ist das eine Creme, einzupinseln.

Der dicke Quastenpinsel bestreicht den ganzen Körper und der kleine Starri schreit bei jedem Gepinsel laut auf, das Zeug muss wohl brennen.

Jetzt lassen sie ihn hängen, der kleine Starri schreit immer noch, aber er wird bereits leiser. Wenn du genauer hinhört, dann kannst du ein leises Zischen hören, dort wo diese Pampe auf den Rücken aufgetragen wurde.

Seine Schmerzen müssen stark sein, denn sein Kopf fällt nach vorne weg und aus seinem schreien wird ein jammern. Es scheint jetzt eine halbe Stunde oder länger vergangen sein, da kommen die Schergen mit Zangen und Messern und schneiden den Rücken auf, an der Seite entlang wo diese braune Pampe aufgetragen wurde.

Die Schreie der Leute die den Rücken aufgeschnitten bekommen ist unheimlich. Wie ein kleiner Schild aus Menschenhaut hält er das blutende Etwas in der Hand.

Die schreienden Vier hängen weiter in den Haken. Die Schergen kommen und drehen die Vier auf die andere Seite. Nun können wir sehen, was am Rücken geschehen ist, die haben die ganze Haut herausgerissen und auch ein paar Teile des Fleisches.

Nun kommt eine Barbarin an Starri und schneidet ihn auf. Unter entsetzlichen Qualen schneidet sie seinen Bauch auf, jetzt seine Brust, entnimmt scheinbar alles aus dem Körper und nach und nach wird Starri schwächer bis er endlich stirbt.

Zwei halbe Starris werden zu dem Grill getragen. Nach und nach landen alle Teile in dem Grill, dann beginnt man diesen zu drehen.

Man befahl ihnen, sich in der Mitte des Hofs auf den Boden zu legen. Dann wurde verkündet, dass sie eine homosexuelle Beziehung unterhalten hätten und nun nach den Gesetzen des Islam dafür bestraft würden.

Zwei Wächter begannen, die Mädchen auszupeitschen. Ich sah, wie die Peitschen in die Höhe schwangen, ihre Kontur verloren und mit schrillem, durchdringendem Jaulen die Luft zerschnitten.

Die beiden Mädchen schrien nicht, doch ich wünschte, sie hätten es getan. Unter jedem Peitschenhieb erbebten ihre schmalen Körper.

Wir blieben zurück und fragten uns, was mit unseren Kameradinnen geschehen war.

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