Omi mit Brille schluckt den warmen Sperma


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On 07.08.2020
Last modified:07.08.2020

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Sie hört ein Stöhnen, lutscht noch intensiver. Dann zieht sie sich wieder zurück und wartet wieder, bis er näher kommt. Diesmal geht Clara als er näher kommt, noch weiter zurück.

Als er nun stoppt, schiebt Clara ihren Kopf nach vorne. Zügig stülpt sie ihre Lippen diesmal weit über seinen harten Schwanz. Die ganzen Zentimeter, verschwinden in Claras Mund.

Irgendwie ist Clara etwas stolz, dass sie es schafft, seinen kompletten Schwanz in ihrem Mund unterzubringen. Der Kerl scheint nun sehr erregt zu sein.

Er zieht seinen Schwanz fast komplett aus Claras Mund und lässt ihn dann wieder schwungvoll in Claras Mund gleiten. Jedes Mal wenn er erneut in Claras Mund eindringt, beginnt Clara zu saugen.

Nach einiger Zeit, als er gerade wieder tief in Claras Mund verschwindet, spritzt er los. Der erste Strahl landet direkt in Claras Hals, danach zieht Clara ihren Kopf nach hinten, damit sie von der nächsten Ladung Sperma etwas hat.

Gierig lutscht sie seinen Schwanz und lässt sich das warme Sperma auf die Zunge laufen. Stark erregt, durch das viele Sperma, bekommt Clara einen weiteren, anhaltenden Orgasmus.

Ihr Becken beginnt zu zucken, ihre Möse beginnt sich zusammenzuziehen und massiert dadurch den dicken Schwanz, der sie immer noch unnachgiebig fickt.

Als er ausgespritzt hat, zieht er seinen Schwanz langsam aus Claras Mund, lässt sich die beschnittene Eichel sauber lecken, streichelt Clara noch einmal zärtlich über das Gesicht und macht dem nächsten Platz.

Der anscheinend dicke, kurze Schwanz der Clara von hinten gefickt hat, hat sich viel Zeit gelassen, ihre Sperma triefende Möse zu ficken.

Leicht gleitet er, trotz seiner spürbaren Dicke, in Claras vollgespritzte Möse. Als Clara ihren Orgasmus bekommt und mit ihrer zuckenden Möse seinen Schwanz zu melken beginnt, spritzt auch er….

Clara spürt wie sein Schwanz pulsiert, immer wieder kurzfristig dicker wird und sich wieder entspannt, ein Weile lang.

Als er endlich seinen Schwanz aus Claras Möse herausgleiten lässt, spürt Clara, dass sich ihre Möse zusammenzieht und vermutet, dass er wohl noch dicker ist als sie geglaubt hat.

Wenigstens scheint auch dieser Schwanz sauber zu sein. Der Besitzer zieht mit zwei Fingern seine Vorhaut zurück, legt die noch trockene Eichel frei und drückt Clara gegen ihre halb geöffneten Lippen.

Clara öffnet ihren Mund, streckt ihre weiche Zunge heraus und beginnt die Eichel zu ertasten. Er kommt etwas näher und seine Eichel gleitet über Claras Zunge in ihren Mund.

Der krumme Schwanz dringt immer tiefer in Claras Mund und rutscht langsam in Claras tiefe Kehle. Clara spürt wie ihr immer wieder etwas von seiner Lust in die Kehle läuft und beginnt seine ideale Krümmung zu mögen.

Dadurch, dass er komplett in Claras Rachen verschwindet, drückt er zwangsläufig immer wieder sein Schamhaar gegen ihr Gesicht. Sein praller Sack schlägt immer wieder gegen Claras Kinn, was sie jedoch irgendwie erregend findet….

Clara stöhnt und erzittert ebenfalls, als es ihr warm die Speiseröhre überflutet. Nach ihm folgen, so wie hinten, als auch vorne noch drei weitere Männer, die Clara kaum noch wahr nimmt.

Resignierend lässt sie sich von allen Ficken und mit weiterem Sperma abfüllen. Noch drei weitere Schwänze entladen sich in ihrem Mund….

Kraftlos verharrt Clara in ihrer unglaublichen Position, versucht sich zu sammeln. Claras Haar ist zerzaust, Sperma tropfe von ihrem Kinn auf den Boden, ihre Schenkel sind Nass, Unmengen von Sperma tropfen aus ihrer Möse und rinnen an ihren Beinen hinunter….

Wieder hört sie Schritte um den Schreibtisch herum gehen. Männer Beine tauchen vor ihr auf. Diesmal kein Anzug, sondern eher Arbeitskleidung eines Technikers.

Während der Mann hinter Clara weiter meckert, öffnet der Mann vor ihr langsam seinen Gürtel, knöpft seine Hose auf und schiebt sie dann gemächlich, samt Unterhose hinunter, setzt sich breitbeinig, vor Clara auf den Stuhl und präsentiert ihr seinen halbsteifen, recht ansehnlichen, rasierten Schwanz.

Genüsslich nimmt er ihn in die Hand und fängt direkt vor Claras Nasenspitze an zu Onanieren. Seine linke Hand sucht Claras Kopf, schiebt seine Finger in Claras Haar.

Sanft greift er ihren Nacken und hält ihr seinen mittlerweile harten, prallen Schwanz vor den Mund, während seine Rechte immer noch langsam den langen Schaft massiert….

Dennoch interessiert, öffnet sie bereitwillig ihre Lippen, beginnt mit weicher Zunge über die glatte Eichel des Fremden zu lecken, was er mit einem dankbaren Stöhnen belohnt.

In der Zwischenzeit, hatte sich der andere hinter Clara gehockt und erforschte ihren geschundenen Körper. Mal klatschten seine Hände auf die rechte Backe, mal auf die linke….

Dann schob er einen Finger in Claras triefende Möse. ER zog nicht gerade zärtlich an ihren Schamlippen…. Clara hört das laute Schmatzen ihrer nassen Möse, spürt, das er ihr anscheinend, mittlerweile alle vier Finger in die Möse geschoben hat… Wieder klatscht es auf ihren Hintern.

Clara stöhnt, teils vor Schmerz, aber auch, weil das heftige ficken seiner Finger sehr intensiv ist, die Schläge sie irgendwie erregen….

Bereitwillig öffnet sie ihren Mund und stülpt ihre Lippen über den prallen, drängenden Schwanz des unbekannten Mannes, beginnt sofort im selben Tempo zu lutschen, wie die Hand, die ihre Möse fickt.

Es scheint ihm zu gefallen…. Sofort beginnt er zu stöhnen, der Griff an Claras Nacken wird fester und er rückt immer näher, will noch tiefer in Claras Mund eindringen.

Seine zweite Hand, greift nach Claras baumelnden Brüsten, drückt sie gierig zusammen. Dann spürt Clara plötzlich einen Finger, an ihrem Poloch.

Doch das macht Claras enges Poloch erst richtig interessant… Plötzlich gleitet er hinein…. Wieder muss Clara stöhnen, saugt sich förmlich an dem, sie immer heftiger in den Mund fickenden Schwanz fest.

Ein paar Mal gleitet der Finger tiefer und tiefer in Claras jungfräuliches Poloch, während er sie immer noch Wild mit seinen Fingern fickt.

Clara muss grinsen, als sie sich vorstellt, wie sie gegenseitig ihre Schwänze lutschen…. Wieder spürt sie wie er seinen Finger in ihr Poloch gleiten lässt, immer mehr von dem glitschigen Sperma auf ihrem Hintereingang verteilt.

Spürt gleichzeitig, dass der Schwanz in ihrem Mund beginnt zu pulsieren, der Atem seines Besitzers schwerer und lauter wird, was eindeutig seinen Orgasmus ankündigt….

Ungeduldig schwingt sie vor, stülpt ihre Lippen so weit über den Schwanz in ihrem Mund, dass er tief in ihrer Kehle landet. Als sie wieder nach hinten schwingt, hoffend, dass der Schwanz des zweiten Unbekannten endlich in ihrer Möse landen möge und zu Ende bringt, was seine Hand versprach, dann aber unerwartet, in die mittlerweile gut vorbereiteten Mulde rutscht, die wie ein Trichter zu Claras verlockendem Poloch führt.

Die beiden Hände die noch immer auf Claras breiten Hüften liegen, packen zu. Er will ein Moment verharren, lockert seinen Griff, da flüchtet Clara nach vorne.

Das Gefühl lässt sie kurz die Kontrolle verlieren und einen dünnen, scharfen Strahl Urin verspritzen…. Minutenlang, stöhnen sie.

Als ein weiterer Strahl Sperma in ihren Mund spritzt, erzittert Clara erneut. Der fremde Schwanz in Claras Arschloch ist unermüdlich. Dringt unter erneutem Spritzen, tief und hart in sie ein….

Irgendwann beruhigen sich die drei, werden die Bewegungen zarter, das Stöhnen wird leiser, bis es verstummt….

Clara ist überwältigt von ihrem phantastischen Orgasmus, diesem unbeschreiblich intensiven Gefühl, das der fremde Schwanz in Claras bisher unberührten Hintern ausgelöst hat… Dieses unglaublich ausfüllende Gefühl, als er mit seiner ganzen Hand in sie eindrang, sie mit seiner Faust fickte….

Unbeschreiblich… Sie kann kaum fassen, dass sie es noch nie probiert hatte, dass sie es ihrem Mann die vielen Jahre verwehrt hatte, obwohl, er immer wieder darum bat, es wenigstens mal probieren zu dürfen…, sie sogar sauer war, wenn er sich mal verirrte, oder er mehr als einen Finger in sie hinein steckte….

Wenn er erfahren würde, das anstatt er, es ein anderer getan hatte, wäre er sicher stinksauer und das mit Recht….

Sie hatte so selten wie möglich seinen Schwanz in den Mund genommen. Sie reagierte böse, wenn er sie nicht warnte, oder verbarg wenn er kam.

Sie weigerte sich, sein Sperma zu kosten, es gar zu schlucken…. Immer noch ist sie zwischen seinen Schenkeln gefangen, lehnt mit ihren Armen auf seinen Oberschenkeln, die Bewegung ihrer Hand um seinen dicken Schaft, verhindert das er wirklich schlaff wird… Ihre Zunge kreist zart um seine wohlgeformte Eichel, leckt immer wieder durch die Furche an der Unterseite.

Sie könnte noch Stundenlang so weiter machen, wenn ihr nur nicht so die Knie schmerzen würden…. Als sie das denkt, zieht der Fremde hinter ihr plötzlich seinen schlaffen Schwanz aus ihrem Poloch.

Es brennt ein wenig, aber es ist zu ertragen…. Das nächste was sie spürt ist das Sperma, das aus ihrem Poloch qillt, sich durch ihre gepeinigte Möse einen Weg nach unten sucht.

Noch einmal klatscht es auf Claras Hintern. Diesmal allerdings eher anerkennend als schmerzhaft. Auch der Fremde vor ihr, entzieht sich langsam ihrem Lutschen, rückt immer weiter weg, sodass sie den herrlichen Schwanz aus ihren Händen gleiten lassen muss.

Ihre Arme und Beine zitteren etwas, als sie sich sammelt um endlich aus ihrer merkwürdigen Position heraus zu kriechen. Der Fremde war zwar aus ihrem Sichtfeld verschwunden, hatte aber noch nicht den Raum verlassen.

Stattdessen war er um den Schreibtisch gegangen, um sich noch einmal in Ruhe Claras Rückseite anzusehen. Als er Claras riesigen Hintern aus der Nähe sah, hoffte er, dass sie wieder kommen würde.

Sie hat sicher genug und er sollte jetzt gehen. Er kniete hinter ihr, stützte sich auf eine Hand, wollte gerade, wenigstens einmal ihre Schamlippen berühren, bevor er endlich verschwindet… Als sie sich berühren erschrecken beide….

Etwas zögernd, legt er seine Hand auf Claras spermaverschmierten Po, greift gleichzeitig mit der anderen Hand zwischen Claras Beine. Seine Finger gleiten tief in Claras glitschige Möse, weit zwischen Claras Fleischigen Schamlippen.

Endlich kriecht Clara aus der Lücke, greift mitten in die Pfütze, die sie auf den Boden gepinkelt hatte.

Sie flucht leise, stellt sich hin und greift sich selbst zwischen ihre Backen. Sofort ist Claras Hand klatschnass, Sperma tropft von ihren Fingerspitzen.

Mit herunter gelassener Hose stolpert sie zum Wandschrank, in dem sie gestern Tücher gesehen hatte. Sie versucht sich etwas zu reinigen, wischt sich zuerst das Sperma vom Po.

Leider sind die Tücher fast alle, bevor sie es schafft, das tropfende Sperma zwischen ihren Schenkeln zu entfernen. Schnell schlüpft sie aus den Stiefeln, zieht ihre Hose und ihr Höschen aus.

Zieht die Hose und die Stiefel wieder an. Das Knäuel mit den Tüchern, nimmt sie mit, um die Spuren auf dem Boden zu entfernen… Sie verzieht das Gesicht, als sie die kleine Pfütze Urin entdeckt, in deren Mitte eine Menge Sperma schwimmt.

Bevor sie die Tür erreicht ertönt seine tiefe dominante Stimme. Clara dreht sich um und geht mit zusammengedrückten Schenkeln auf ihn zu.

Wieder beginnt sie. Clara hatte sich, bevor sie ihr Büro verlassen hat, ihr Höschen gar nicht erst wieder angezogen, damit sie nach der Reinigung noch etwas Trockenes hat, und hielt es in ihrer Hand versteckt.

Er ignoriert Claras Tränen und fährt fort. Früher sind wir gemeinsam in den Puff gegangen, oder haben uns ein paar Huren bestellt.

Clara schluckt, weitere Tränen laufen über ihre Wangen. Der Mann ist riesig. Trotz dem Clara 1. Er kommt Dicht an sie heran, legt seine Hand auf Claras Hüfte, zieht sie an sich ran und sieht ihr böse in die Augen.

Sein Gesicht ist dicht vor ihrem. Kann das sein? Clara wird rot und schüttelt den Kopf. Plötzlich klatscht er auf ihren Hintern, es zwiebelt höllisch.

Clara weicht ihm aus, was er gar nicht witzig findet. Eingeschüchtert hält sie sofort still und lässt ihn machen…. Während sie zetert, rutscht ihr das Höschen etwas aus der Hand.

Er sieht es, zieht es ihr weg. Als er sieht, dass es ihr Höschen sein muss, faltet er es langsam auseinander, schaut ihr in die Augen und drückt sich das Stück Stoff, das vorher zwischen Claras schlüpfrigen Schamlippen gesessen hat, genüsslich auf die Nase.

Langsam atmet er Claras Mösenduft ein und verdreht dabei entzückt seine Augen. Wieder wird Clara rot. Dort steht ein breiter lederner Stuhl.

Er lässt sich darauf fallen und zieht Clara wieder dicht an sich heran. Er zieht Clara zwischen seine gespreizten Beine, seine Hände wandern über Claras Hüften nach unten, dabei zieht er sie noch näher, bis er sein Gesicht zwischen Claras Schenkel drücken kann.

Wieder windet sich Clara, will sich ihm entziehen. Herr… Äh.. Keine Widerrede! Daher bückt sie sich und öffnet ihre Stiefel, um sie von ihren Füssen streifen zu können.

Während sie sich bückt, kann sie sein Gesicht auf ihrem Hintern spüren. In ihren Händen, hält sie einen metallischen Gegenstand, cm lang, ca 2 cm dick, am Ende sind Haare befestigt, wie ein Pferdeschwanz, in etwa ihre Haarfarbe.

Clara wundert sich, was das sein soll. Erschrocken schreit sie auf, will sich schnell wieder die Hose hoch ziehen. Als sie danach greifen will, schiebt er ihre Hose bis zu ihren Knien, über Claras breite Schenkel nach unten.

Clara will es verhindern, beugt sich vor und drückt ihm dabei ihren nackten Hintern, direkt ins Gesicht. Erfreut packt er Claras Hüfte und drückt sein Gesicht zwischen ihre weichen Pobacken.

Clara spürt seine Erregung. Hart drückt sein Schwanz gegen Claras Hintern, den er noch dichter an sich ran zieht. Dann rutscht er an den Rand des Stuhles, wobei sein steifer Schwanz zwischen Claras Pobacken rutscht, lehnt sich zurück und zieht Clara an sich.

Clara strampelt mit den Beinen, wieder rinnen ihr Tränen über das Gesicht. Mona steht direkt vor ihr, schaut auf Claras breites Becken.

Clara kneift die Beine zusammen und bedeckt mit beiden Händen ihren breiten behaarten Schamhügel. Mona schiebt ihren engen Rock, hoch über ihre Hüften, darunter trägt sie nichts.

Clara sieht ihr Rot blondes Schamhaar, das genau so üppig ist, wie ihres. Monas Blick ist demütig nach unten gerichtet, ihre zarten Finger, wandern Claras Waden empor, streichen über Claras Knie.

Monas filigranen Hände sind warm und weich, bemerkt Clara. Dann schiebt Mona ihre Daumen zwischen Claras Knie und drückt sie zaghaft auseinander.

Als Claras Beine, neben seinen Knien herunter hängen, spreizt er seine Schenkel und somit auch ihre. Clara spürt seine enorme Erregung, die genau in ihrer tiefen Poritze liegt und sie mehr als ausfüllt.

Clara versucht ihre breite behaarte Scham mit beiden Händen vor den Augen von Mona zu verbergen.

Mona rutscht wortlos zwischen Claras Beine, streichelt über ihre üppigen, weichen, gespreizten Schenkel. Der Boss schiebt Claras Schenkel immer weiter auseinander und Clara spürt wie ihr das viele Sperma aus der Möse rinnt und zwischen ihre Backen läuft.

Mona beginnt über Claras feuchte Schenkel zu lecken. Dann berühren ihren Lippen Claras Finger, die sie immer noch zum Schutz zwischen ihre Schenkel hält.

Claras Finger sind nass, da sie verhindern wollte, dass das viele Sperma aus ihrer Möse läuft. Mona beginnt Claras Finger abzulecken, sie schlürft das heruntertropfende Sperma und lutscht jeden Finger ab, was Clara irgendwie erregt.

Dabei leckt sie immer wieder über Claras Schamlippen, bis Clara fast freiwillig ihre Hände beiseite zieht.

Monas Zunge tut so gut, das Clara mit ihren Fingern ihre fleischigen Schamlippen auseinander hält und Mona gewähren lässt. Mona beginnt unten, zwischen Claras Pobacken, dort rinnt ein dicker schleimiger Tropfen Sperma gerade durch die tiefe Mulde von Claras Poloch nach unten.

Sie hält ihn mit ihrer Zunge auf, schlürft und beginnt zärtlich durch Claras nasse Poritze zu lecken.

Ihre Hände streicheln zärtlich Claras Schenkel. Dann schiebt Mona ihre Zunge tief in Claras Möse, drückt ihr ganzes Gesicht auf Claras weit geöffnete Schamlippen.

Clara spürt wie ihr das viele Sperma aus ihrer Möse laufen will, aber Mona lässt sich alles über ihre Zunge in den Mund laufen.

Sperma, von mindestens zehn Männern, rinnt aus Claras Möse, direkt in Monas Mund und sie schlürft alles in sich hinein, schluckt alles hinunter.

Als Claras Möse annähernd sauber ist, hört Mona nicht auf, sondern leckt und lutscht Claras Möse, sie saugt Claras langen, fleischigen Schamlippen zwischen ihre Lippen, schiebt ihr immer wieder ihre Zunge tief in Claras Möse, züngelt ihren Kitzler und nimmt ihre zarten Finger zur Hilfe.

Clara ist sehr erregt durch Monas Behandlung und vergisst kurzfristig ihre Lage. Stöhnend lehnt sie willenlos, an der Schulter vom Boss.

Erregt wandern seine Hände über Claras schwere Brüste, langsam öffnet er die Knöpfe ihrer Bluse und legt ihren Busen frei.

Kurz bevor Clara kommt, sagt er zu Mona, mit ruhiger, aber erregter Stimme. Plötzlich schiebt Mona das Ding mit dem Schweif, ohne Vorwarnung, tief in Claras Po.

Unter Grunzen und lautem Stöhnen bekommt Clara einen unglaublichen Orgasmus. Sie atmet schwer, ihre Beine zittern, ihre Möse pulsiert und zuckt.

Monas Zunge kennt kein Erbarmen, immer wieder lässt sie ihre flinke Zunge über Claras Kitzler sausen, leckt ihr durch die nasse Möse.

Mona kniet zwischen Claras Schenkeln, zieht ihr mit beiden Händen die dicken Schamlippen auseinander und lutscht gierig Claras Kitzler, als Clara lospinkelt….

Mona fängt den gelben Strahl mit ihrem Mund auf, schluckt so schnell sie kann, um alles in sich aufnehmen zu können, während sie selbst einen intensiven Orgasmus bekommt… Ihre Haut, ihre Brille ist übersät mit kleinen Tropfen.

Urin rinnt über ihr Gesicht, aber sie lächelt und leckt immer noch begeistert Claras klatschnasse Fotze…. Clara öffnet ihre Augen, ihr ist total unangenehm, das sie Mona vollgepinkelt hat.

Mit hochrotem Gesicht schaut sie mit einem entschuldigenden Blick auf Mona herab, legt zärtlich ihre Hand auf Monas, die gerade dabei ist durch Claras feuchtes Schamhaar zu streichen.

Freundlich gibt ihr Mona zu verstehen, dass es ok ist, lässt wieder ihre weiche Zunge über Claras Kitzler gleiten und schaut ihr durch ihre bespritzte Brille in die Augen.

Plötzlich werden die beiden aufgeschreckt durch die tiefe Stimme vom Boss. Plötzlich drückt der Boss Clara, die immer noch entspannt an seiner Schulter lehnt, ihre Schenkel weit gespreizt, über seinen Beinen baumelnd, nach vorne.

Damit Clara nicht zwischen seine Beine rutscht, hebt sie ihre Schenkel und stellt sie zwischen seine. Sein riesiger Schwanz, drückt gegen Claras Hintern.

Plötzlich fällt ihr wieder das merkwürdige Ding ein, das Mona vorhin brachte, das sie ihr einfach auf seine Anweisung hin in ihren Hintern geschoben hatte, das immer noch in ihrem Hintern steckt.

Clara beugt sich etwas vor, um zu schauen wo es geblieben ist. Plötzlich spürt sie das metallene Teil. Plötzlich drückt er Clara hoch, erhebt sich ebenfalls, schaut Clara böse an und zeigt auf die Urinlache auf dem Boden.

Clara wird rot und senkt demütig ihren Kopf. Seine Hand landet plötzlich mit Schwung auf Claras nacktem Hintern. Erneut rinnen Tränen aus Claras Augen.

Dann drückt er Claras Oberkörper über die breite lederne Lehne, drückt ihre Schultern nach unten, bis sie sich auf der Sitzfläche abstützt.

Als Clara den Halt verliert, zappelt sie mit ihren Beinen. Ihr nackter Hintern bewegt sich hin und her, der Schweif schaukelt hin und her und streicht über ihren Po.

Dann streichelt er mit beiden Händen Claras üppige Backen, packt ihr weiches Fleisch, bis Claras Strampeln nachlässt. Genüsslich knetet er Claras Hinterteil, schiebt ihre weichen Backen auseinander und ergötzt sich an dem erregenden Anblick.

Dann stellt er sich neben sie und beginnt Clara den Hintern zu versohlen. Langsam und genüsslich, schlägt er immer wieder, abwechselnd, auf Claras weiche Backen.

Dicke Tränen der Scham und vor Schmerz rinnen über ihre Wangen. Jedes Mal wenn seine Hand auf Claras nackten Hintern klatscht, zieht sich ihr Becken zusammen.

Als Clara, vor Schmerz die Kontrolle über ihre Körper verliert und erneut zu pinkeln beginnt, drückt er ihre Schenkel auseinander und schlägt Clara auf ihre pinkelnde Möse.

Durch seine Schläge auf Claras pinkelnde Möse, spritzt es durch die Gegend, es trifft sein Hemd, Claras Hintern, ihren Rücken, ihre Beine, überall verteilt, die gelben Spritzer.

Dann spürt sie seine Finger, die zwischen ihre glitschigen Schamlippen gleiten, mehrere Finger verschwinden leicht in Claras Möse. Sein Daumen wandert um Claras Poloch, in dem das merkwürdige Ding steckt.

Sie hört seine Hose auf den Boden fallen und ahnt was als nächstes passieren wird. Mit einer Hand versucht Clara ihren Hintern vor weiteren Schlägen zu schützen, mit der andere stützt sie sich auf dem Sessel ab.

Claras schützende Hand greift nach seinem Schwanz und hofft somit weitere Schläge zu vermeiden. Bei jedem Hub, bäumte sie sich auf, und krallte sich fester in sein Fleisch.

Nach schier endlos dauerndem Abspritzen, wurde sein Penis langsam schlapp, und er glitt aus ihr heraus. Ein wahrer Sturzbach an Pferdesamen quoll aus ihrer Grotte heraus, und lief ihr die Beine entlang zu Boden.

Linda keuchte, endlich war sie befreit, ihre Fotze war weit aufgedehnt, so dass ich tief hinein sehen konnte.

Nur langsam zog sie sich wieder zusammen, während immer noch Sperma aus ihr tropfte. Ich führte den Hengst beiseite, und ging zu ihr. Sie lag noch immer auf ihrem Lager, und atmete tief ein und aus.

Man hat der mich geritten! Aber es war unbeschreiblich geil! Alles war glatt gelaufen, niemand hatte etwas bemerkt.

Dachten wir! Am nächsten Morgen, verschliefen wir das Frühstück, was aber nicht weiter schlimm war. Gegen Mittag, machten wir einen kleinen Ausflug, um die Landschaft etwas zu erkunden.

Linda trug ihren kurzen karierten Rock, und dazu schwarze Overknees und Stiefel. Kurz gesagt, sie sah sehr hübsch aus. Als wir zurück auf den Hof kamen, winkte uns der Bauer heran, der gerade vor dem Nebengebäude stand.

Nichts ahnend, was er wollte, setzten wir uns an einen Tisch. Ich fragte, als wisse ich nicht wovon er spräche, wobei er uns gesehen hätte.

Ich hab gesehen, wie die Kleine hier sich von meinem Deckhengst hat ficken lassen! Oh mein Gott, fuhr es mir durch den Kopf. Was sollten wir jetzt sagen oder tun?

Linda wurde erst rot und dann kreidebleich im Gesicht, man konnte ihr die Schmach ansehen. Wortlos starrte sie den Bauern an, und auch ich konnte nicht s mehr sagen.

Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie wertvoll so ein Tier und dessen Samen sind? Jawohl anzeigen sollte ich euch! Nachdem er uns mehrfach gedroht hatte, uns das zukünftige Leben erheblich zu erschweren, kam er auf den eigentlichen Punkt.

Wie zwei Schulkinder, die man beim Rauchen erwischt hatte, sahen wir ihn aus traurigen Augen an. Du tust ab sofort das, was ich von dir verlange, denn du bist ein sehr hübsches Kind!

Also ich muss ja zugeben, das mich deine Vorstellung gestern schon sehr erregt hat! Ich will mehr davon! Ungläubig, was er da von sich gab, sahen wir uns an.

Na dann komm gleich mal her! Linda wusste Bescheid, und kniete sich vor ihm nieder. Sie warf mir einen fragenden Blick zu, den ich ratlos erwiderte.

Er packte sie am Kopf, und zog sie an sich. Sie öffnete ihren Mund und er drang in sie ein. Trotz der verfahrenen Situation, und der Tatsache, dass sie einen fremden Mann oral befriedigte, machte mich der Anblick doch etwas scharf.

Nach ein paar Minuten, lies er von ihr ab, ohne dass er gekommen war. Diese Position sah extrem erotisch aus, mit ihren Stiefeln, den Overknees , den Hintern frei gelegt, und den Slip zwischen ihren Knien gespannt.

Bevor wir uns versahen, kam er wieder herein, und er hatte seine beiden Hofhunde dabei. Beide waren pechschwarz, und hatten seidiges, kurzes Fell.

Der Hund begann sie zu lecken. Seine raue lange Zunge, drang tief zwischen ihre Schenkel und in ihre Möse.

Das war etwas Neues für Linda, denn geleckt hatte sie ihr Pferd noch nie! Der Hund bestieg meine Kleine von hinten, legte seine Vorderpfoten um ihre Hüften und umklammerte sie regelrecht damit.

Der Hund stand nun genau neben ihrem Kopf, so das Linda direkt auf seine dicken Hoden blicken konnte. Zögernd kam sie der Aufforderung nach, und fing an mit ihrer Zunge an seinen Eiern zu spielen.

Dadurch begann auch dieser Hund, seinen Penis hervor zu schieben, und Linda leckte weiter. Der Bauer stand daneben und begann sich einen runter zu holen.

Auch ich hatte längst einen Steifen, und wollte mir Erleichterung verschaffen. Linda wurde wild hin und her geworfen, zwischen den beiden Kötern, die sie immer heftiger begatteten.

Man konnte ihr anmerken, dass sie Gefallen daran gefunden hatte. Linda begann heftig zu stöhnen und zu schmatzen.

Es gefiel ihr, von diesen starken Tieren einfach nur als Fickobjekt benutzt zu werden. Es entging ihr selbstverständlich nicht, das der Bauer und auch ich, davon ebenfalls geil geworden waren, und wurde dadurch anscheinend noch zusätzlich angeheizt.

Der Hund, der sie von hinten her bestiegen hatte, hechelte wie wild über ihr, und plötzlich biss er sie sanft aber gewiss in ihren Nacken.

Linda erschrak ein wenig, aber konnte nichts dagegen machen, sie kam seinen Biss nicht mehr aus. Er hatte sie nun fest im Griff, und prügelte seinen Hundeschwanz samt dem Knoten in sie hinein.

Sie schrie kurz auf, als sein dicker Knoten in ihre Vagina glitt, fand es dann aber richtig geil, und setzte die orale Befriedigung des vor ihr stehenden Hundes fort.

Dieser schien etwas weniger Ausdauer zu haben, als sein Kollege, und begann zu winseln, kurz darauf, spritzte er ab, mitten in Lindas Mund.

Er wichste ihr mitten ins Gesicht, traf ihre Haare und besudelte ihr Top. Danach trottete er davon.

Der Bauer trat nun näher an Linda heran, hielt seinen Schwanz in der einen Hand, und mit der anderen strich er ihr durchs Haar.

Er hielt ihr seien Penis vor die Nase, und gab ihr zu verstehen, dass sie ihn nun blasen sollte, in dem er ihr ihn ein paar Mal links und rechts ins Gesicht schlug.

Sie schluckte auch seinen Schwanz erneut, und mit festem Griff in ihre Haare, drang er tief in sie ein. Man konnte erkennen, dass er glich soweit war.

Mit lautem Stöhnen, entlud nun auch er seinen Fickschleim in ihre Kehle, dabei hielt er ihren Kopf so fest, dass sie gar keine andere Wahl hatte, als alles zu schlucken.

Ich trat an sie heran, und spritzte über sie ab. Mir gefiel es, ihr meine Ladung in ihre Haare und ihren Nacken zu spritzen, den der Köter mittlerweile wieder los gelassen hatte.

Auch der Hund war nun endlich soweit, und fing an Linda voll zu pumpen mit seinem warmen, glibberigem Samen.

Auch er sonderte eine beachtliche Menge davon ab, so dass einiges davon bereits aus ihrer Fotze tropfte, obwohl er noch darin steckte.

Der Hund verhielt sich danach still, denn er konnte ja nicht gleich von ihr abspringen, er steckte mit seinem Knoten ja fest.

Linda schnaufte schwer, ihre Arme und Beine zitterten vor Erschöpfung und Geilheit. Es war ein kurioser Anblick, die beiden so vereint miteinander zu sehen, keinerlei Bewegung, sie kniete einfach nur unter ihm, und er stand über ihr.

Nach ein paar weiteren Augenblicken, rutschte er endlich aus ihrer Scheide heraus, und gab sie wieder frei.

Wieder tropfte etwas von seinem Sperma aus ihr heraus, und lief ihr die Schenkel entlang zu Boden. Als sie sich wieder etwas gefangen hatte, zog sie ihr Höschen hoch, und strich ihren Rock wieder herunter.

Ihr Top und ihre Haare waren völlig mit Sperma bekleckert, aber das störte sie im Moment nicht. Der Bauer schien zufrieden mit dieser Vorstellung gewesen zu sein.

Linda schluckte, wollte er im Ernst von ihr, dass sie es erneut mit dem Pferd tat? Bei dem Gedanken überlief sie eine Gänsehaut.

Als es Zeit zum Abendessen war, begaben wir uns in das Speisezimmer. Die ganze Zeit während des Essens, musste ich an den letzten Satz des Bauern denken.

Einer der Knechte folgte uns, er gab uns zu verstehen, dass wir um 23 Uhr in den Stall kommen sollten. Die Sache schien dem Bauer ernst zu sein, warum auch nicht?

Wir gingen noch mal auf unser Zimmer zurück, unsicher was wir nun tun sollten. Natürlich hätten wir uns aus dem Staub machen können, aber irgendwie wollten wir das nicht.

Wir unterhielten uns darüber, und kamen zu dem Schluss, dass es wohl falsch wäre. Wir waren wohl beide in Gedanken daran, was passieren würde, schon wieder sehr erregt.

Linda fasste zum Schluss die Entscheidung, sich dem Willen des Bauern zu unterwerfen. Insgeheim freute mich diese Entscheidung sehr!

Ich wollte sie unbedingt wieder unter diesem Pferd erleben, und stimmte ihrer Entscheidung zu! Die Zeit verstrich, und mit jeder Minute, die es näher auf elf Uhr zuging, wurden wir nervöser.

Wir machten uns auf den Weg! Auf den Weg in Richtung Pferdestall. Keiner von uns sagte ein Wort auf dem Weg dorthin. Am Tor angekommen, sahen wir, das bereits Licht brannte.

Wir traten ein. Einer der beiden Knechte empfing uns am Tor und wies uns den Weg nach hinten durch, bis zu den Boxen der Deckhengste.

Der Weg war uns ja bereits bekannt, und wir sahen auch schon den Bauern dort stehen. Na los, kommt mit! Er rief nach seinem Knecht, der kurz darauf die Box betrat.

Im Schlepptau hatte er einen der Hengste, den wir noch nicht zu Gesicht bekommen hatten. Es war ein edles Tier, anmutig und schön stolzierte er herein.

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